ARMAND VAN HELDEN / BREAK DA 80’s

So sehr ich dieses 80er-Boogie-Revival der letzten Jahre befürworte und mich über die vielen superben Produktionen freue – häufig fehlt mir der gewisse Ghetto-Faktor, die düstere Note, die ‚hard-hittin‘ Drums.
Armand van Helden’s „Break Da 80s“ hingegen, entnommen aus seiner vielleicht wichtigsten EP der 90er Jahre auf Strictly Rhythm, ist nicht wirklich dem ‚Boogie‘ zuzurechnen, widmet sich den 80ern dennoch auf seine unverkennbar eigene Weise, sampelt Tyrone Brunson, Afrika Bambaata, sowie Slick Rick & Doug E. Fresh und verliert auch sechzehn Jahre später nichts an Aktualität. Okay Party People in the House, House, House!

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