Harrison Crump – Love & Sin

Großartige, unbekannte Platte des in Chicago beheimateten Harrison Crump, der hier anno 1996 eine Platte auf Felix da Housecat’s Radikal-Fear-Label veröffentlichte, die so gar nicht passen wollte in das übliche Labelkonzept. Fand man dort meistens eher eine eigene, härtere Interpretation des klassischen Wild-Pitch-Sounds wieder, wählte Crump auf seiner EP „So Many Tongues“ den umgekehrten Weg und stach mit einem lupenreinen Garage-Sound hervor. „Love & Sin“ ist klassischer Vocal-House mit einem Einschlag Chicago-Relief-Schule, auf der die galant arrangierte Stimme Crumps (man wundert sich, dass er nicht häufiger davon Gebrauch machte) Platz findet. Hidden treasure!

http://www.discogs.com/Harrison-Crump-So-Many-Tongues-EP/release/18281

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