MATTHIAS REILING / DAS GESPENST VON ALTONA

Mit Maxis auf Real Soon, Retreat und Delusions of Grandeur ist Matthias Reiling als Teil des Hamburger Duos Session Victim bereits positiv in Erscheinung getreten. Auf seinem Albumdebüt »Das Gespenst von Altona« legt er eine Schippe drauf, widmet sich auf der A-Seite einem mittlerweile verlorengegangen, zusammengecutteten MPC-House und schüttelt mir nichts, dir nichts auf der B-Seite lupenreinen New Yorker-Boombap aus der Hüfte. Oma Lieselotte, der er diese Platte widmet, wird stolz auf ihn sein.

Für mich eine der Platten des Jahres, die an den frühen Pépé Bradock erinnert, als der zum Beispiel zusammen mit Ark als Trankilou sein Unwesen trieb. (Hier passt der Vergleich in Anbetracht des gleich kommenden Clips besser…)

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